にっぽんの右派ポピュリスト・ナショナリスト政党である「参政党」を巡る:東ドイツ人に関する「危険な被害者」という神話 & 外国人との秩序ある共生社会推進担当大臣 小野田紀美 On the "Sanseito" Party—Japan's Right-Wing Populist-Nationalist Party: "Der gefährliche Opfermythos der Ostdeutschen" & ONODA Kimi, Minister in charge of a Society of Well-Ordered and Harmonious Coexistence with Foreign Nationals

にっぽんの右派ポピュリスト・ナショナリスト政党である「参政党」は、ドイツのAfD(ドイツのための選択肢)のスローガンを模倣しています。
そこで、9月6日にザクセン=アンハルト州で行われる選挙で勝利すると見られているAfDについて、非常に優れた分析記事をご紹介したいと思います。
ですから、今後ドイツから届くニュースや、それが日本にどのような影響を及ぼすかについて、驚かないようにしてください。

Der gefährliche Opfermythos der Ostdeutschen
FAZ, 01.09.2026
Ganz Deutschland schaut dieser Tage auf Sachsen-Anhalt, wo sich ein beachtlicher Teil der Wählerinnen und Wähler anschickt, eine rechtspopulistische Partei, die das etablierte Ordnungsmodell der Bundesrepublik überwinden will, in die Regierungsverantwortung zu befördern. Über Jahre hat die westdeutsche Elite in Politik und Öffentlichkeit den ostdeutschen Verweigerungs- und Empörungsdiskurs, der auf besondere Rücksichtnahme pocht, mit Nachsicht und mit einem auffälligen Bemühen um Verständnis begleitet. Bereits 2019 hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Deutschen in Ost und West dazu angehalten, einen „Solidarpakt der Wertschätzung“ zu schließen.
Große Zeitungen machten Dependenzen in Ostdeutschland auf und schenkten den „Abgehängten im Osten“ in Reportagen und mehrteiligen Serien hohe Aufmerksamkeit. In Halle an der Saale entsteht derzeit ein Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und europäische Transformation, das den Weg der Ostdeutschen in die Einheit würdigen und einen Raum bieten soll, in dem die Ostdeutschen ihre Biographien erzählen können.
Mau rechnet Transferleistungen auf
Jetzt aber hat Reinhard Bingener in der F.A.Z. einen Artikel veröffentlicht, in dem er die Ostdeutschen mit der Frage konfrontiert, ob sie den „therapeutischen Langmut“ der Westdeutschen mit ihrer Idealisierung der DDR, ihrer Verklärung Russlands, ihrer Schuldzuweisung an westdeutsche Konzerne und der gleichzeitigen Inanspruchnahme milliardenschwerer Transfers von West nach Ost nicht überstrapazierten.
Eine solche Attacke auf den ostdeutschen Klagegesang hätte man sich von einem der Prominenten aus dem Osten gewünscht. Diese haben aber vor allem die Verteidigung des Ostens im Sinn. Steffen Mau in seiner Replik auf Bingeners Artikel verschiebt kurzerhand das Thema und nimmt, statt sich mit der ostdeutschen Anspruchshaltung zu beschäftigen, eine Aufrechnung der Transferleistungen von West nach Ost mit den Strömen von Kapital und Arbeit von Ost nach West vor. Mit dem kuriosen Ergebnis, dass sich die Gewinne des Westens und die des Ostens in etwa die Waage halten und „die Lasten der Wiedervereinigung“ – hier zitiert Mau den ehemaligen Präsidenten des Wirtschaftsforschungsinstituts in Halle Ulrich Blum – „überwiegend im Osten geschultert wurden“.
Das wahre Skandalon ist die ostdeutsche Neigung zur AfD
Dabei führt Mau dieses Ergebnis auch darauf zurück, dass die gute ostdeutsche Arbeitskraft, indem sie abwanderte, in den Westen eingezahlt hat, aber die in Ostdeutschland erzielten Profite vor allem den bösen westdeutschen Konzernen zugutekamen. In seiner Replik hält Bingener zwar daran fest, dass der Westen mehr gegeben als genommen hat. Wichtiger aber als die Frage, ob der Osten den Westen ausnutzt, ist ihm die Frage, ob der ostdeutsche Benachteiligungsdiskurs mit seiner Idealisierung von DDR und Putin sowie seinem Verdruss an den etablierten Parteien und der Europäischen Union das westliche Gesellschaftsmodell nicht grundsätzlich infrage stellt.
Damit rückt er das eigentliche Skandalon der Neigung der Ostdeutschen zur AfD ins Zentrum. Ihre mit dieser Neigung bekundete Bereitschaft, Westbindung, Rechtsstaatlichkeit, Marktwirtschaft sowie die von der Aufklärung geprägten Freiheits-, Gleichheits- und Solidaritätswerte preiszugeben. Tatsächlich hat die Relativierung von Unrecht und Mangel in der DDR, die Verweigerung der Unterstützung der Ukraine und die Hochschätzung Putins, der Unmut über die arrogante Regierungspolitik, die den kleinen Mann nicht sieht, und über die Ungerechtigkeiten des Kapitalismus sehr viel mit der Abwehr des westlichen Systems zu tun, auf das sich einst die Hoffnungen der DDR-Deutschen richteten, dessen indifferente Kraft sie aber in der Zeit der Umstellung auf die Marktwirtschaft und dem Zusammenbruch der ostdeutschen Industrie in den Neunzigerjahren schmerzvoll erfahren haben.
Die Wahl der AfD hat viele Gründe
Wenn sie heute die AfD wählen, wollen sie damit auch dem übermächtigen Westen einen kräftigen Schlag versetzen. Die Wahl der AfD hat viele Gründe. Faschistische, rassistische und antidemokratische Einstellungen werden ins Feld geführt. Ebenso wird auf autoritäre Orientierungen und Repräsentationsmisstrauen hingewiesen. In diesem Motivationsgemisch spielen antiwestliche Affekte eine wichtige Rolle.
Die ostdeutschen AfD-Wähler haben das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein und von der westlich dominierten Öffentlichkeit herabgesetzt zu werden. Drei Viertel von ihnen meinen, sie erhielten einen geringeren Anteil am Lebensstandrad, als ihnen zustehe; bei den Wählern der anderen Parteien beläuft sich dieser Prozentsatz auf etwa zwei Fünftel. Auch der Anteil der ostdeutschen AfD-Wähler, die sich als Bürger zweiter Klasse sehen, liegt deutlich über dem Anteil der Wähler anderer Parteien und macht mehr als siebzig Prozent aus. Die ostdeutschen Anhänger der AfD pflegen ihre Ost-Identität und machen das westliche System, die westdeutschen Altparteien, die etablierten West-Eliten oder auch ganz allgemein den Kapitalismus für ihre angebliche Benachteiligung verantwortlich.
Unterrepräsentanz in den Führungsetagen
Viele Sozialwissenschaftler und Politiker in Ost und West führen dieses Benachteiligungsgefühl auf die reale Schlechterstellung der Ostdeutschen im Vergleich zu den Westdeutschen zurück: auf die nach wie vor bestehenden Lohndifferenzen, auf die weitaus höheren Vermögenswerte in Westdeutschland, auf die Unterrepräsentanz der Ostdeutschen in den Führungsetagen von Wirtschaft, Kultur und Verwaltung.
Tatsächlich aber bestehen zwischen der Wahrscheinlichkeit, rechtspopulistisch zu wählen, und sozialer Lage kaum oder auch gar keine statistisch nachweisbaren Zusammenhänge. Es sind nicht in erster Linie die Modernisierungsverlierer, die der AfD ihre Stimme geben, obschon ihr Anteil unter den AfD-Wählern in letzter Zeit zugenommen hat.
Unter Ostdeutschen wird der Opferstatus kultiviert
Die ostdeutschen AfD-Wähler geben im Übrigen selbst zu, dass man in Deutschland „sehr gut leben“ kann. 73 Prozent von ihnen stimmten im letzten Allbus (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften) dieser Aussage zu. Und sie haben guten Grund dazu, denn seit der Wiedervereinigung ist das Bruttoinlandsprodukt im Osten Deutschlands auf das Vierfache gestiegen.
Doch gibt es unter den ostdeutschen AfD-Wähler ein starkes Interesse daran, den eigenen Opferstatus zu kultivieren, denn das erlaubt es ihnen, die Politik der demokratischen Parteien als ein Übel darzustellen, das beseitigt werden muss. Sie sehen sich als gekränkte Verlierer und wollen denjenigen Schaden zufügen, die sie angeblich gedemütigt und deklassiert haben.
Es ist die Frage, ob wir ihnen etwas Gutes tun, wenn wir für ihr Gefühl der Unterprivilegierung und des Beleidigtseins immer wieder Verständnis aufbringen und ihr Sonderbewusstsein verteidigen. Führt es wirklich weiter, die Leistungen der Ostdeutschen bei der Wiedervereinigung gegen die der Westdeutschen aufzurechnen oder wie kürzlich der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff die westdeutsche Perspektivdominanz zu problematisieren und die AfD sogar noch als „Westpartei“ zu bezeichnen?
Man kann den Versuch würdigen, die Ostdeutschen umstimmen zu wollen und ihre gekränkte Seele zu streicheln, indem man ihre populistischen Neigungen als Reaktion auf objektive Benachteiligung und westliche Bevormundung behandelt und auch noch das bevorzugte Objekt ihrer Wahlentscheidung als ein Westphänomen definiert. Aber vielleicht ist das der falsche Weg, und wir sollten uns mehr der Strategie anschließen, die in zugespitzter Form die Ossis dazu auffordert, es mal nicht zu übertreiben.
Detlef Pollack, 1955 in Weimar geboren, ist emeritierter Professor für Religionssoziologe. Er lehrte an der Universität Münster.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-gefaehrliche-opfermythos-der-ostdeutschen-accg-201175155.html


さらに、今日もこちらの大きな問題になっている政治家。

Shigenori Kanehira 金平茂紀
1͏1͏h͏ ·
外国特派員協会(FCCJ)の新聞(No1Shimbun)にとても興味深い記事が掲載されていた。『Lost in translation』デイビッド・マクニール記者と西村カリン記者の執筆。以下、仮訳全文です。とても興味深い記事です。日本の記者クラブからは出てこない種類の記事だと思います。FCCJからの会見招請を断り続けているんですね。
<『ロスト・イン・トランスレーション』
デイビッド・マクニール&西村カリン
昨年10月の就任記者会見*で、小野田紀美氏は、新たな「町の保安官」に就任したことを強くアピールした。小野田氏は、簡潔かつ端的な言葉遣いで、高市早苗首相の「日本にいる外国人が皆の神経を逆なでしている」というメッセージを強調した。
「一部の外国人による犯罪や迷惑行為、そして公的制度の不適切な利用は、日本人市民の間に不安や不公平感を引き起こしている」と小野田氏は述べた。日本のルールに従う意思のない外国人は「帰国を検討すべきだ」と語った。
その強硬な発言は単なる口先だけのものではなかった。高市政権はその後、不法滞在者に対する新たな取り締まりを発表し、法務省に対し入国管理規則の厳格な執行を要請した。
先月、政府は、日本における外国人の在留資格の更新や変更にかかる手数料を6,000円から75,000円に引き上げる政令を可決した。永住権の申請費用は20倍の200,000円となる。
これに伴い、朝日新聞が「抜本的な見直し」と報じた、外国人の永住権に関する規則の改正が行われる。これは、外国人による公的資金の活用を抑制することを目的としている。永住権を申請する外国人は、世帯収入が常に日本人の平均を上回っていることを証明しなければならない。小野田氏は官僚に対し、「日本の制度が外国人にとっての『裏ワザ』に利用されないよう徹底する」よう指示した。
こうした変化の表向きの顔として、小野田氏は、冷淡で、さらには排外的な新しい政治風潮を体現しているように見える。記者たちは、記者会見での彼女の簡潔で無表情な態度に注目している。彼女はニュアンスをほとんど込めずに早口で話す。気に入らない質問には、単に「コメントするつもりはない」という言葉を繰り返すだけだ。彼女は、アジア最古の外国人特派員クラブであるFCCJから、政策について話し合うよう繰り返し招待されているが、これを断り続けている。
日本のメディアとの定例記者会見において、小野田氏は、官僚的に管理された日本の政治家である一面と、トランプ流の反抗的な一面を併せ持っている。記者との会見は厳格に台本通りに進められ、質問は事前に提示され、回答はスタッフによって用意されている。彼女は多忙を極める学校長のような口調で話し、ある記者が言うには、「ジャーナリストを嫌っている」という印象を強く与える。
その後、ネット上で拡散された動画の中で、小野田氏は日本における永住者の権利について質問した記者にきつい口調で言い放った。「言葉には気をつけてください。日本には永住権という権利はありません」と彼女は述べた。「それは要件を満たした後に付与される『許可』であり、権利ではありません。『権利』と呼ぶと誤解を招きます。その点について話す際は、どうか注意してください。」
変化しつつある政治的風潮は、小野田氏の不格好な役職名にも反映されている。小野田氏は経済安全保障担当大臣であることに加え、公式には日本の「外国人との秩序ある調和のとれた共生」の管理を担当しており、これは外国人が日本社会の一員というよりは、管理・解決すべき問題であるかのように示唆している。
こうした経緯から、小野田氏は保守派にとっての英雄となり、高市内閣においておそらく最も物議を醸す閣僚となっている。とはいえ、ある意味では、彼女がナショナリストであるとは意外な話でもある。43歳の彼女は女性であり、自身も混血である。シカゴで日本人の母とアイルランド系アメリカ人の父の間に生まれたが、父は母が小野田の妹を妊娠中に家を出て行った。家族は岡山県に移り住み、彼女は父のいない環境で育った。政界入りした後、彼女が日米二重国籍を正式に放棄していなかったことが明らかになった。
2021年にコロンビア・ビジネス・スクールで行われた、「多様性の重要性」という皮肉を一切含まないタイトルの講演で、小野田氏は貧困といじめに悩まされた幼少期を振り返った。彼女によると、その「迫害」は幼稚園の頃から始まっており、当時、子供たちに「汚い外国人!「アメリカに帰れ!」と叫びながら、追いかけ回され「殴られた」と語った。小野田氏は当初、この扱いを黙って受け入れていたが、やがてそれが「人種的な違い」に起因していることに気づいたという。「幸い、私は他の子供たちより背が高く、体も強かったので……反撃した。」
小野田の異色の経歴は、少なからぬ悪質な大衆心理学的な解釈を招いてきた。一部の人々にとっては、彼女の政治哲学は、無責任な父親や辛い子供時代——あるインターネット・ミーム*の言葉を借りれば、「いじめられた子供が、大人になっていじめっ子になる」というパターン——に起因すると見なされている。小野田自身もこうした批判に言及し、自分が一部外国人の血を引いているという理由だけで「外国人に対して友好的であるべきだ」という要求を「ばかげている」と一蹴している。
「私は日本の国会議員です。少数派に属しているからといって、必ずしもその少数派に特有の考え方に順応しなければならないわけではありません。」
このように言われると、小野田氏は、移民に対し、受け入れ国に同化することを求め、特別な権利を要求する少数派グループとして振る舞うなとする、米国や欧州の右派政治家たちとさほど変わらない印象を与える。国内の問題を外部の者に責任転嫁するのは、結局のところ、政治において最も古くからある手口の一つだ。違いは、日本における永住外国人の数が比較的少ないという点にある。主に中国人、ベトナム人、韓国人からなる非日本人は、日本の人口の約3%を占めている。「不法滞在者」の数は約6万8000人であり、1億2000万人の国にとってはごくわずかな数である。
一方、日本では深刻化する労働力不足に対処するため、「特定技能」ビザ制度が拡大されている。日本政府は、2024年度から2028年度にかけての「特定技能1号」ビザの上限を82万人に引き上げた。これは、制度導入後の最初の5年間(2019~2024年)に設定された当初の上限の2倍をはるかに上回る数値である。小野田氏のキャンペーンは、一部の人々にはパフォーマンスに過ぎないか、少なくとも企業の要望に反するものとして映っているようだ。テンプル大学ジャパンのジェフ・キングストン氏は、彼女の姿勢を外国人労働者に対する「クリネックス・アプローチ」、すなわち「使って捨ててしまう」ものだと評している。
この伝統的に同質的な国が押し流されつつあるという感覚は、2025年に過去最高の4,270万人の外国人観光客が訪れたことで、確実に強まっている。しかし、前自民党政権が設定した現在の目標が2030年までに6,000万人の観光客であるという事実は、高市政権にとって居心地の悪いものである。その目標が達成されれば、数字は再び上方修正される可能性が高い――観光は主要な収入源であり、日本の多くの地域は観光客の減少ではなく、さらなる増加を望んでいるからだ。
日本の「外国人問題」をめぐる議論がこれほど厄介なものになっている理由の一つは、こうした不誠実な政治的議論にある。もう一つの理由は、横行する誤情報だ。インターネット上には、米を食べ過ぎることから鹿を蹴ることまで、あらゆることを外国人のせいにする、虚偽の、誤解を招く、あるいは文脈から切り離された投稿が溢れている。その一例が、7月に小野田氏が府中刑務所を訪問した後、同刑務所の受刑者の4人に1人が「他国の国民」であると記者団に語ったことだった。これにより、彼女は「外国人による犯罪に対してより厳しい対応が必要だ」という信念を強めたと述べた。
小野田氏の発言で省略されていた詳細については、伝統的なメディアが補足した。同刑務所の受刑者1,727人のうち、約24%が実際に外国人であった。これは主に、府中刑務所が日本語での意思疎通に困難を抱える受刑者を収容し、通訳を配置しているためである。朝日新聞によると、日本の全刑務所における外国人の割合は、受刑者総数の6.9%であるという。
それにもかかわらず、「日本は外国人による犯罪の波に飲み込まれつつある」という主張はネット上で急速に広まった。小野田氏の動画が掲載された投稿は400万回以上シェアされ、何百件もの外国人排斥的なコメントが寄せられた。小野田氏は数日後、自身の発言が誤解されたことについて批判し、「見出しだけを見て」これほど多くの人々が反応したことを「極めて遺憾」だと述べた。しかし、その時点ではすでに手遅れだった。>
Lost in Translation
By David McNeill & Karyn Nishimura
September 2026 | Cover story
Japan’s minister in charge of harmoniously coexisting with foreigners seems to embody an increasingly xenophobic national mood.
At her inaugural press conference* last October, Kimi Onoda was keen to show there was a new sheriff in town. In terse and clipped language, Onoda amplified the message of Prime Minister Sanae Takaichi that foreigners in Japan are getting on everyone’s nerves.
“Crimes and disruptive behavior by some foreign nationals, as well as inappropriate use of public systems, are causing anxiety and a sense of unfairness among Japanese citizens,” Onoda said. Foreigners who aren’t willing to obey Japanese rules should “consider leaving”.
That tough talk was not just rhetoric. Takaichi’s government has since announced a new crackdown on illegal overstayers and demanded that the Ministry of Justice strictly enforce immigration rules.
Last month, the government adopted an ordinance that will hike the fees charged for renewing or changing foreign residency in Japan from ¥6,000 to ¥75,000. The cost of applying for permanent residency status will multiply 20-fold, to ¥200,000.
This comes with what The Asahi Shimbun calls a “sweeping overhaul” of rules for permanent residency by foreigners, designed to curb their use of public money. Foreign applicants for permanent residence will have to show that their household income consistently exceeds the average for their Japanese counterparts. Onoda has instructed bureaucrats to “make sure Japan’s systems are not turned into life hacks for foreigners”.
As the public face of these changes, Onoda seems to embody the chilly, even xenophobic new political mood. Reporters note her clipped, unsmiling demeanor in press conferences. She speaks quickly with little nuance. When she doesn’t like a question, she simply repeats the phrase “nothing to comment”. She has declined repeated invitations to come and discuss her policies with the FCCJ, Asia’s oldest foreign correspondents’ club.
At weekly press conferences with the Japanese media, Onoda is part bureaucratically-managed Japanese politician, part Trumpian defiance. Her meetings with journalists are heavily scripted, with questions given in advance and answers prepared by her staff. She speaks in the tone of a harried school principal and gives every impression, said one reporter, that she “dislikes journalists”.
In a video clip that subsequently went viral, Onoda snapped at a reporter who asked about the rights of permanent residents in Japan. “Be careful with your words. Japan does not have permanent residency rights,” she said. “It is a permit, granted after meeting the requirements, not a right. “Calling it a right leads to misunderstanding. Please be careful when you speak about it.”
The changing political zeitgeist is reflected in Onoda’s ungainly job title. In addition to being minister for economic security, Onoda is officially in charge of managing Japan’s “well-ordered and harmonious coexistence with foreign nationals”, suggesting that foreigners are not really part of Japanese society but a problem to be managed and solved.
All this has made Onoda a hero to conservatives and arguably the most contentious member of Takaichi’s cabinet, though she is in some ways an unlikely nationalist. Young (43), female and herself mixed-race, she was born in Chicago to a Japanese mother and an Irish-American father, who abandoned her mother when she was pregnant with Onoda’s sister. The family moved to Okayama Prefecture, where she grew up without a father. After she launched her political career, it emerged that she had failed to officially renounce her double Japan-US citizenship.

In a 2021 speech to Columbia Business School, unironically titled “The Importance of Diversity”, Onoda recalled a childhood troubled by poverty and bullying. She said her “persecution” began in nursery school where she was chased and “beaten up” by children yelling, “Dirty foreigner! Go back to America!” At first, Onoda said she accepted this treatment before realizing it was fueled by “racial difference”. “Fortunately I was taller and stronger than the other kids and…fought back.”
Onoda’s unusual resume has fuelled no small amount of bad pop psychology. For some, her political philosophy can be traced to her deadbeat father and her uncomfortable childhood – the bullied kid who grows up to bully, in the words of one Internet meme*. Onoda has herself addressed these charges, calling demands that she be “foreigner friendly” just because she is part foreigner, “ridiculous”.
“I am a member of the Japanese Diet. Just because you belong to a minority does not necessarily mean you have to adapt your way of thinking that is typical of this minority.”
Put like that, Onoda sounds not dissimilar to rightwing politicians in the US and Europe who demand that immigrants assimilate in their host countries and not act as a minority group demanding special rights. Blaming outsiders for domestic problems is, after all, one of the oldest political tricks in the book. The difference is the relatively small number of permanent foreign residents in Japan. Non-Japanese, mostly Chinese, Vietnamese and Koreans, make up about 3% of Japan’s population. The number of “illegal aliens” – about 68,000 – is tiny for a nation of 120 million.
Meanwhile, Japan’s Specified Skilled Worker (SSW) visa program has been expanded to address growing labor shortages. The Japanese Cabinet has hiked the SSW Type 1 visa ceiling to 820,000 workers for FY2024 to FY2028, well over double the original cap established during the program’s first five years (2019–2024). Onoda’s campaign appears performative to some, or at least to run counter to business demands. Jeff Kingston of Temple University, Japan calls her stance the “kleenex approach” to foreign labor: “use it and toss back”.
The sense that this traditionally homogenous country is being swamped is surely aggravated by the record 42.7 million international tourists who came in 2025. It is an uncomfortable fact for the Takaichi government, however, that the current target, set by a previous LDP government, is for 60 million tourists by 2030. Once that is topped, the figure is likely to be revised again – tourism is a major income earner and many regions in Japan want more visitors, not fewer.
One reason why the debate about Japan’s “foreigner problem” is so vexed is this dishonest political debate. Another is rampant disinformation. The Internet is awash with false, misleading or decontextualized posts blaming foreigners for everything from eating too much rice to kicking deer. An example came after Onoda visited Fuchu Prison in July, informing journalists that one in four inmates there are“nationals of other countries”. This hardened her belief in the need for “a stricter response to crimes committed by foreign nationals,” she said.
The legacy media filled in the detail that Onoda’s speech omitted. About 24 percent of the 1,727 inmates at the prison were indeed foreign nationals, largely because Fuchu is assigned to inmates who struggle to communicate in Japanese, assigning them interpreters. The percentage of foreign nationals in all Japanese prisons is 6.9 percent of the total, said The Asahi Shimbun.
Nevertheless, the claim that Japan is sinking under a wave of foreign crime went viral. A post with Onoda’s video was posted over four million times, inviting hundreds of xenophobic comments. To her credit, Onoda criticized the misinterpretation of what she said a few days later, calling it “extremely regrettable” that so many people react after “seeing only the headline”. But at that stage it was too late.
David McNeill is professor of communications and English at University of the Sacred Heart in Tokyo, and co-chair of the FCCJ’s Freedom of the Press Committee. He was previously a correspondent for the Independent, the Economist and the Chronicle of Higher Education.
Karyn Nishimura is a correspondent for the French daily newspaper Libération and Radio France.
https://www.fccj.or.jp/number-1-shimbun-article/lost-translation
Refer also to 他に
ザ・外人問題、ウンコ外人、クソ外人、ヘンタイ外人、嫌い外人、怖い外人、汚い外人、臭い外人、野蛮外人
外人出ていけ!にっぽん第一!
「AV女優が使ったドレスは着たくない」は「黒人の泳いだプールには入りたくない」と同じだよ。まともな人間なら口にはしない。
https://x.com/BugsGroove/status/1949637843426718063
ゥチ 黒人っていうか南米とハーフなんだけど、これに5万いいねついてて絶望
これも差別って言われたらそれまでだけど、なんで生まれ持った人種とAV女優っていう仕事を同列にして語るわけ⁉️😭😭 普段どうせ人種差別に興味無いだろうからこういうばっかり黒人のこと引き合いに出すのマジでやめてね
https://x.com/Y4V7c/status/1949820615927455878
穢多非人などの血族差別が皮革加工業など特定の職業差別に端を発してることを知ってればこんなこと口が裂けても言えないはずなんですけどね。そもそも職業は自由選択できるという前提からしてだいぶ疑わしいわけで。19世紀レベルの差別意識を令和に持ち込まないでほしい。
https://x.com/Segah02457547/status/1950107762731422064

光源氏🇯🇵
@hikaruganji
もう正直に言います。日本人は外国人にうんざりしています。母国に帰って下さい。
日本人1億人以上の民意です。
I’ll be honest. Japanese people are fed up with foreigners. Please go back to your home country.
This is the will of the Japanese people, over 100 million strong.
〜〜
トシ🇯🇵
@WpYRnmCg9A83851
中国人
朝鮮人
クルド人
ベトナム人
その他外国人が増え過ぎてウンザリしている💢
もう
外国人は嫌いだ💢
鎖国したい!
Chinese people
Korean people
Kurdish people
Vietnamese people
I’m sick and tired of there being too many other foreigners 💢
I’m done
I hate foreigners 💢
I want to close the country off!
https://x.com/WpYRnmCg9A83851/status/1960583989720441228
Link_https://x.com/WpYRnmCg9A83851/status/1960583989720441228
https://x.com/hikaruganji/status/1960567839196373218
Link_https://x.com/hikaruganji/status/1960567839196373218


https://art-culture.world/jp-society/nippon-gaijin/












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